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Feuerwehr Pirna unterstützt die Landeskatastrophenschutzübung

An der Landeskatastrophenschutzübung, die am vergangenen Samstag in Schmilka stattfand und bei der das Zusammenspiel von Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Behörden trainiert wurde, nahm auch eine Mannschaft der Feuerwehr Pirna teil. Mit einem Führungsfahrzeug des Katastrophenschutzes waren sie für den Abschnitt 3 - “Sondertransportorganisation” zuständig. Sie sorgten also für den reibungslosen Transport zunächst von Einsatzkräften und später den geretteten verletzten Passagiere des Zuges. Dies erfolgte mit Hilfe der Nationalparkbahn U28 und der Elbfähre in Schmilka. Auch die Koordination von Einsatzbooten des THW und der Wasserwacht sowie der schnelle Transport von Personen mit Fahrzeugen der Feuerwehr oblagen dem Führungsteam.
Das Szenario der Übung simulierte eine entgleiste S-Bahn an der engsten Stelle zwischen Tschechiens und Deutschlands Fernbahnverbindung. Die Rettungsmannschaften konnten sowohl von tschechischer als auch von deutscher Seite nur über den schmalen Elbradweg an die Unfallstelle gelangen. Der Abtransport der verletzten Personen geschah dann vorwiegend von der gegenüberliegenden Elbseite – zu der diese mit Hilfe der Sondertransportmittel verbracht wurden. An der Übung nahmen insgesamt 950 Rettungskräfte aus beiden Ländern teil.

Text: Tom Eckert

Bilder: Feuerwehr Pirna u. M. Förster

Aus dem linken Führungsfahrzeug heraus wurde der Abschnitt 3 geleitet. Eine Führungskraft aus Pirna koordiniert den Transport über die Fähre. Erst wurden die Einsatzkräfte mit ihrem Material übergesetzt... ...dann brachten sie andere mit den Patienten wieder zurück. 1 2

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